Rückblick: Policy Briefs as a means of forging a pluralistic Europe

Policy Brief Launch

Am 14. September präsentierten Teilnehmer*innen der Dialogperspektiven anlässlich der Veranstaltung ‚Entering the Engine Room: Policy Briefs as a mean of forging a pluralistic Europe“ drei Policy Briefs, die im Rahmen des ersten European Leadership Workshops entstanden sind.

In den Policy Briefs – zur Implementierung einer pluralistischen Erinnerungskultur in der europäischen Bildungs- und Kulturpolitik, zu bürgerrechtlicher Stärkung irregulärer Geflüchteter sowie zur Schaffung EU-weiter Rechtssicherheit für Pflegegemeinschaften jenseits aktueller rechtlicher und gesellschaftlicher Familiennormen –  reflektieren die Autor*innen die gesellschaftliche Realität Europas durch ihre vielfältigen intersektionalen Perspektiven und geben politischen Entscheidungsträger*innen auf europäischer Ebene Empfehlungen für konkretes politisches Handeln. Dabei wenden sie sich auch an Organisationen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft und zeigen neue, zukunftsfähige Perspektiven auf.

Im Anschluss an die Kurzpräsentationen der Policy Briefs kamen die Autor*innen mit Wiebke Ewering, Leiterin der Presse- und Kommunikationsarbeit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.,  und Sandra Parthie, Leiterin des Brüsseler Büros des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln e.V. , ins Gespräch. Moderiert von Benjamin Fischer (Alfred Landecker Foundation) sprachen sie über die Gattung der Policy Briefs als politisches Instrument sowie den Schreibprozess. Außerdem diskutierten sie die Frage der Implementierung und Verwendung der Briefs im Prozess der politischen Interessenvertretung. 

Wir danken allen Autor*innen, Referent*innen und Gästen für den gelungeneren Abend und freuen uns auf den weiteren Austausch und die gemeinsame Arbeit! 

Die Policy Briefs stehen hier zum Download bereit. 

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˝The programme makes possible something that is all too rare in our society these days: speaking and having discussions across borders, not about each other, but with each other. That can be a hard slog at times, but at the same time the format makes space for follow-up questions and deeper conversations that are only possible through trust on all sides.

Felix, DialoguePerspectives alumnus

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