Policy Briefs als Mittel zur Gestaltung eines pluralistischen Europas

Der erste European Leadership Workshop 2021 brachte Teilnehmer*innen und Ehemalige des Dialogperspektiven-Programms zusammen, die bereits über Erfahrungen im Bereich des interreligiös-weltanschaulichen Dialogs verfügen, um im gemeinsamen Austausch das Know-how des Policy Writing zu erlernen. Unterstützung erhielten sie dabei von Inputs durch und Diskussionen mit Expert*innen aus dem Feld der „Policy Advocacy“.

In ihren Policy Briefszur Umsetzung einer pluralistischen Erinnerungskultur in der europäischen Bildungs- und Kulturpolitik, zur Stärkung der Bürgerrechte irregulärer Migrant*innen und zur Schaffung von EU-weiter Rechtssicherheit für Sorgegemeinschaften jenseits geltender rechtlicher und gesellschaftlicher Familiennormen – reflektieren die Autor*innen die gesellschaftliche Realität Europas aus vielfältigen intersektionalen Perspektiven und formulieren Empfehlungen für konkretes politisches Handeln, die sich an politische Entscheidungsträger*innen auf europäischer Ebene, aber auch an zivilgesellschaftliche Organisationen und Akteure wenden und neue, zukunftsfähige Perspektiven aufzeigen.

Zu den Downloads der Policy Briefs in englischer Sprache

  1. Yael Attia and Sonya Zayneb Ouertani: EU cultural and educational policies and practices – from memory to remembrance culture
  2. Santhi Corcoran, Ana Franca-Ferreira, and Mohammad Khanjar: As a global community, we face a choice. Do we want migration to be a source of prosperity and international solidarity, or a byword for inhumanity and social friction? (Antonio Guterres)
  3. Lorenz Hegeler, Felix Leininger, Maximiliane Linde, and Thao Tran: Establishing legal frameworks for a unified take on solidarity, empathy and care within the EU 

 

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˝The programme makes possible something that is all too rare in our society these days: speaking and having discussions across borders, not about each other, but with each other. That can be a hard slog at times, but at the same time the format makes space for follow-up questions and deeper conversations that are only possible through trust on all sides.

Felix, DialoguePerspectives alumnus

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