Philine Lewek

Philine Lewek studierte Evangelische Theologie an der Martin-Luther-Universität (Halle-Wittenberg), der Near East School of Theology (Beirut, Libanon), Philipps-Universität (Marburg) und Universität Leipzig. Ihre preisgekrönte Diplomarbeit im Fach Religionswissenschaft beschäftigte sich mit dem Begriff „Abendland“ als christliches Motiv in der Metapolitik der Neuen Rechten. Während ihres Studiums war sie auf vielfältige Weise politisch aktiv: Community Radio, antirassistische Erinnerungsarbeit oder in Solidarität mit den Betroffenen des Anschlags von Halle 2019. Im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Deutungsmacht“ an der Universität Rostock forscht sie über die mögliche Entstehung einer „Theologie der Neuen Rechten“ und die Deutungsansprüche, die gegen die hegemoniale protestantische Theologie erhoben werden. Sie war Teilnehmerin der Dialogperspektiven im Programmjahr 2018/19. In diesem Programmjahr fungiert Philine als religiös-weltanschauliche Begleiterin für unsere Teilnehmer*innen.

˝The programme makes possible something that is all too rare in our society these days: speaking and having discussions across borders, not about each other, but with each other. That can be a hard slog at times, but at the same time the format makes space for follow-up questions and deeper conversations that are only possible through trust on all sides.

Felix, DialoguePerspectives participant