CPPD: Gastbeitrag von CPPD-Leitung Jo Frank in der Jüdischen Allgemeinen zum Thema Erinnerungskultur in den Wahlprogrammen

Debatten um Erinnerungskultur reißen in den Feuilletons, Kommentarspalten und sozialen Netzwerken nicht ab. Wie sich unsere Gesellschaft selbst erzählt, darum wird in Deutschland – und Europa – derzeit überall gerungen. Wie positionieren sich die großen demokratischen Parteien zu diesem Thema? CPPD-Mitglied und Leiter des Projekts Jo Frank hat einen Blick in die Bundestagswahlprogramme geworfen und stellt fest: Was die Gesellschaft so sehr umtreibt, ist dort allenfalls müde Pflicht. Sein Text „Wahlprogramme: Leerstelle Erinnern“ ist in der Printausgabe der Jüdischen Allgemeinen vom 19. August 2021 und auf der Website der Zeitung nachzulesen.

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˝The programme makes possible something that is all too rare in our society these days: speaking and having discussions across borders, not about each other, but with each other. That can be a hard slog at times, but at the same time the format makes space for follow-up questions and deeper conversations that are only possible through trust on all sides.

Felix, DialoguePerspectives participant

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